| Gästebuch |
|---|
| Ins Gästebuch eintragen |
| Das Gästebuch hat 41 Einträge |
| 21) Super Waldeck und sängerwettstreit | |
|---|---|
| Lena Hommerich | |
| Hallo war wieder eine sehr Tolle waldeck dieses jahr bis nächstes jahr . Gruß Lena | |
| 20) Webseite | |
|---|---|
| Joanna | |
|
Hallo, die Homepage gefällt mir, weiter so Grüße aus Essen |
|
| 19) Hallo | |
|---|---|
| Joe | |
|
Ihr habt wirklich eine sehr schöne Seite! MfG Joe |
|
| 18) Summerstage 2008 | |
|---|---|
| Dirk Makoschey | |
|
Wie lange hatte ich mir schon vorgenommen, "Die Waldeck" zu besuchen! Und wie genial, zur "Summerstage" des Weges zu kommen. Das komplette Gelände bietet sich mit seiner vielfältigen Gestaltung als Naturbühne nur so an. Überall wurde Theater, Gesang, Musik, Pantomime und Tanz bis in die Nacht hinein studiert und (spontane) Darbietungen gegeben: Auf einer Hütte in malerischer Hanglage tauchten plötzlich staunende Waldgeister auf. Die weitläufige Wiese mutierte für Badende zum Strand. Eine lautstarke Eifersuchtsszene fand auf einer Terrasse ihre musikalische Lösung - und irgendwo vergaß wer einen dubiosen Koffer ... Dieses bunte Neben- und Miteinander europäischer Sprachen. Auch für fremdsprachlich Ungeübte super nett. Wenn das nicht mal ein gelungenes Stück Europa ist! Und zum Abschied gab es von Peer für einige Interessierte eine nächtliche Führung durch das Archiv - vielen Dank! Dirk Makoschey, Köln |
|
| 17) Spatzen | |
|---|---|
| Gisela Möller-Pantleon | |
|
Spatzen Aus gegebenem Anlass soll darauf hingewiesen werden, dass das Waldeck-Festival-Plakat mit den fünf Linien und den Fingerabdruck-Spatzen nicht vom Bildhauer Arno Breker entworfen wurde, dessen Monumental-Skulpturen die Nazikunst bereicherten, sondern von Prof. Walter Breker von der Kunstakademie Düsseldorf. Hierzu erschien in KÖPFCHEN 4/1999, Seite 8, folgender Beitrag: „Seit den Festivals in den sechziger Jahren zieren die Spatzen unsere Plakate und Briefbögen. Die wenigsten kennen jedoch ihre Entstehungsgeschichte. Deshalb drucken wir nochmals den Briefwechsel ab zwischen Paul Haubrich und Prof. Walter Breker, Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, aus der Sondernummer des Baybach-Boten, Nr. 14, Januar 1966: Peer Sehr geehrter Herr Professor Breker, beim Folklore-Festival auf Burg Waldeck fiel mir in einer ungewöhnlichen Stunde das von Ihnen gestaltete Plakat auf, das stärker als das von HAP Grieshaber die Idee des Treffens ausdrückte. Bei einer Analyse des Plakats mit Freunden deutete ich es etwa wie folgt - und ich wäre Ihen dankbar, wenn Sie mir Ihre Meinung zu meiner Auffassung kurz andeuten würden. • Fünf Linien: gleich fünf Notenlinien • Spatzen: frech ihre Lieder singend wie die Chansonniers, ebenso machtlos wie diese, aber voll Spaß am Leben. • Das Federkleid: Fingerabdrücke - die Nähe der Polizisten und Gendarmen beweisend, die den Liedermachern, Landfahrern und unbürgerlichen Dichtern auf der Spur sind, von Villons Zeiten an bis heute zu den Ostermarschierern, von denen auf der Burg Waldeck auch ein Lied erklang. Sollte meine Deutung Ihrer Arbeit stimmen, wäre ich auch für eine kleine Auskunft darüber dankbar, ob Sie in jungen Jahren ebenfalls als Vagant hinter den Hecken geschlafen haben. Mit freundlicher Hochachtung Paul Haubrich Sehr geehrter Herr Haubrich, Ihr Brief hat mich erfreut! Ihre Analyse zum Plakat „Burg Waldeck“ stimmt in vieler Hinsicht mit meinen Gedankengängen zum Thema Folklore überein. • Fünf Notenlinien ist eindeutig klar. • Spatzen meinte ich auch. • Fingerabdrücke, wenn Sie wollen auch so, wie Sie interpretieren, mir macht das Freude - ich hatte mehr an den persönlichen Einsatz eines jeden gedacht! Ja, ich habe auch in jungen Jahren hinter Hecken gelegen und gut gepennt! Mit freundlichen Grüßen Ihr Walter Breker |
|
| 16) freitag - Rezension | |
|---|---|
| herbert | |
|
Lieber Herbert, Du hast ja so recht! Ich möchte allen Interessierten an dieser Stelle den Brief von Prof.Dr. Holger Böning an den "freitag" zur Kenntnis geben: Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Redaktion des freitag bitte betrachten Sie das folgende Schreiben als Leserbrief zu dem Beitrag von Magnus Klaue: Das Jünger’sche Liederlebnis, in Nr. 26 vom 27. Juni 2008: Vor vier Jahren durfte ich den Lesern Ihrer Zeitung die sozial- und kulturhistorische Bedeutung der Festivals auf der Burg Waldeck als Geburtsstätte eines neuen deutschsprachigen Liedes darlegen. Ich bezog mich dabei auf die Worte Yehudi Menuhins, das Singen sei die eigentliche Muttersprache des Menschen, und würdigte, daß sich auf diesen ersten Open-Air-Festivals der Bundesrepublick wieder Sängerinnen und Sänger in ihrer Muttersprache mit den Verhältnissen in ihrem Land auseinandersetzten und die Musik anderer Völker und Kulturen kennenlernten. Ich habe die Festivals als damaliger Lehrling mit ihren lebendigen Diskussionen und politischen Liedern, die meinen Alltagserfahrungen sehr exakt Ausdruck gaben, als befreiend empfunden, viele dieser Lieder haben auch für den heutigen Germanisten von der poetischen Kraft nichts verloren, die mich vor vierzig Jahren beeindruckte. Nicht zuletzt sind demokratische Liedtraditionen durch die Festivals wieder lebendig geworden. Selbstverständlich muß man diese historische Veranstaltung nicht so positiv sehen wie ich, aber über die meinungsstark-kenntnisarme Rezension der jetzt bei Bear Family Records erschienenen Dokumentation der Waldeck-Festivals habe ich mich trotzdem geärgert. Eine andere Meinung hat, wenn sie denn argumentativ vertreten wird, ihre Berechtigung. Geärgert hat mich die pubertär-provokative Rotzigkeit, die ich eher montags im Spiegel als zum Wochenende im freitag erwartet hätte. Ich finde überhaupt keine Information zum besprochenen Gegenstand, dafür aber viele falsche Behauptungen. Daß auf der Waldeck nur reproduziert worden sei, was zeitgleich in hunderten von WG-Kollektiven geredet worden sei, ist nichts als schwafelnde Polemik des Rezensenten, da es diese Wohngemeinschaften erst später gab. Daß die „DKP-Chargen wie Degenhardt oder Süverkrüp“ mit ihrem „Verbalradikalismus“ „bis zum Schluß“ nichts davon hätten wissen wollen, „dass es etwas wie Konzentrationslager gegeben hat“, ist gegenüber dem Sänger des Liedes „Kirschen auf Sahne“ ebenso eine schlichte Lüge wie gegenüber dem Schöpfer so zahlreicher Texte über die Nazi-Väter. Überhaupt ist eine solche Behauptung im Zusammenhang mit den Waldeck-Festivals infam. Hätte der Rezensent sich die CD’s angehört, dann hätte er nicht nur von zahlreichen Interpreten erstmals in Deutschland wieder gesungene jiddische Lieder unter anderem des aus aus seiner Heimat vor den KZ’s und der Vernichtung geflohenen Hai Frankl, sondern auch das Lied „Ein Karren“ zum Gedenken an die ermordeten Sinti und Roma von Michael Wachsmann und Christof Stählin oder das Lied „Sarahs Kinder“ von Kristin Bauer-Horn hören können. Ich frage mich zum Schluß jedenfalls, welcher Teufel die Redaktion des freitag geritten hat, einem solchen zusammenphantasierten Stuß Raum zu geben. Prof. Dr. Holger Böning Deutsche Presseforschung Universität Bremen www.presseforschung.uni-bremen.de www.editionlumière.de |
|
| 15) Freitag | |
|---|---|
| Herbert Ulrich | |
| So eine bösartige "Kritik" an den Waldeck-Festivals hätte ich im FREITAG eigentlich nicht vermutet: http://freitag.de/2008/26/08261501.php | |
| 14) CD-Edition | |
|---|---|
| Redmer Sonja | |
|
Sehr geehrte Damen und Herren, ich las dieser Tage einen Artikel aus Anlass des 68er-Jubiläums über die Anfänge auf der Burg Waldeck schon im Jahr 1964. In diesem Artikel war u.a. auch von einer Waldeck-CD-Edition, die 10 CD\\\'s umfasst, die Rede. Können Sie mir weiterhelfen, wie diese Edition heißt und wo man die bekommen kann ? Mit freundlichen Grüßen sonja redmer Das tun wir doch gerne: die CDs gibt es bei Bear Family Records http://www.bear-family.de/ |
|
| 13) Wer will zum Pantomime-Workshop nach Breslau? | |
|---|---|
| Hotte Schneider | |
| Habe gerade eine Einladung von unserem polnischen SUMMERSTAGE-Partner auf den Tisch bekommen. Gesucht werden theaterbegeisterte Studenten, die in der ersten September-Woche an einem qualifizierten Pantomime-Workshop teilnehmen wollen (Alter 18-28 Jahre). Unterkunft, Verpflegung und workshop sind frei. Es bleiben nur die Fahrtkosten (Ryannair fliegt z.b. günstig vom Hahn-Airport). Infos bei mir: 06763 309264 Hotte | |
| 12) Danke für Pfingsten | |
|---|---|
| Günter und Gudula | |
|
Nach fast 40 Jahren Waldeck - Abstinenz ein fantastischer Neustart. Vielen Dank Euch allen, die Ihr mit Vorbereitung und Durchführung betraut wart. Bis nächstes Jahr Günter |
|






